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Konzert am 22. April 2017 in der Pfarrkirche Traunkirchen Mit prächtiger Klangentfaltung präsentierte das Instrumental- und Vokalensemble "Österreichisches Bachcollegium", Ensembleleitung Konrad Fleischanderl, in der Pfarrkirche Traunkirchen ein Programm mit hohem...

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Europäische Wochen Passau 2013

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Bach und mehr mit Brillanz und Spielfreude

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Bach und Doppelbauer im Linzer Brucknerhaus 22.5.2012

Ansprechender Auftritt des Österreichischen Bach Collegiums im Linzer Brucknerhaus: Das Ensemble erfreute unter Konrad Fleischanderl mit einer in ganz unbekümmerter Frische musizierten C-Dur Orchestersuite BWV 1066 von J. S. Bach sowie mit Bachs Solokantate BWV 82...

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„Jauchzet, frohlocket“ … 17.12.2011

tönte es am Samstag klangstark zum Auftakt von Bachs "Weihnachtsoratorium I-III", einem Fixpunkt im Konzertkalender vor den festlichen Tagen, in der Linzer Reihe "Musica Sacra" aus dem Altarraum der fast vollen Friedenskirche. Brucknerchor Linz und Collegium vocale...

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Bach, Corelli und Haydn in höchster Qualität 28.6.2011

Das Österreichische Bach-Collegium musizierte gemeinsam mit dem Linzer Brucknerchor in der Stadtpfarrkirche Steyregg, welche sich durch ihre erfreulich gute Akustik auszeichnete. Das Concerto grosso in g-Moll von Arcangelo Corelli und die Orchestersuite in D-Dur, BWV...

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J. S. Bachs „Weihnachtsoratorium“ im Brucknerhaus

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium scheint immer wieder im Linzer Konzertangebot auf. Die Gründe hiefür sind die Freude an der Begegnug mit Bekanntem und mit der genialen musikalischen Umsetzung von adventlicher Einstimmung. Diese Fakten trugen am Montag dazu...

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INTERNATIONALES BRUCKNERFEST 2015 – Brucknerhaus Linz

Präsentiert von der Musiksammlung des Landes OÖ

Beeindruckende Stücke, hochzufriedenes Publikum

Ingo Ingensand, Werner Steinmetz, Helmut Schmidinger und Gerald Resch stellten beim Brucknerfest neue Kompositionen vor.

Nicht alle Dienstagabend im Brucknerhaus aktiven Komponisten würde man als jung bezeichnen; allerdings ist die Musik lebender Komponisten im Vergleich zum Standardrepertoire erst den Kindertagen entwachsen. Diese präsentierten aber keinen unfertigen jungen Wein, sondern reife, technisch perfekt komponierte Klangdelikatessen, die vom Oktavian Ensemble und vom Österreichischen Bach Collegium mit Leidenschaft kredenzt wurden. Ingo Ingensand dirigierte sein eigenens Opus 7, ein Stüc, das für die 16 Solostreicher einen tatsächlichen „Zusammenstreit“, so der Titel der Komposition, bedeutete. Ein Konzert im wahrsten Sinn, das jeden einzelnen mit rhythmischer Finesse und klanglicher Vielfalt herausforderte und den Schöpfer in der Tradition der deutschen Moderne zeigt und den Lehrer Boris Blacher bei aller Eigenständigkeit nicht leugnet: hervorragend komponiert, klanglich fein ausgelotet und emotional packend.
Danach ein klanglicher Wechsel zum Oktavian Ensemble, das mit Kontrafagott, Bassklarinette und Englischhorn ausnutzte und klanglich mit ungewöhnlichen Lösungen überraschte.
Spaß fand man auch in Helmut Schmidingers „Quasi Divertimento“, das zwar vom Umfang her beinahe symphonische Dimensionen annahm, aber vom ersten fest eingeplanten Stimmen der Instrumente an augenzwinkend durch die Partitur streifte. Selbst wenn es im zweiten Satz etwas ernster zuging, überwog auch hier das Vergnügen.
Ob Gerald Reschs seiner damals frisch geborenen Tochter gewidmetes Stück „Spin“ als Wiegenlied taugt, ist zu bezweifeln. Seine Klangsprache ist die avantgardistische, kann aber die Tradition, in der sie steht, nicht leugen. Nur spielt sie nicht offen damit, sondern abstrahiert sie und lässt nur hin und wieder den großen romantischen Bogen eruptiv hervorbrechen.
Vier beeindruckende Stücke, vier überzeugende Interpretationen und ein hochzufriedenes Pubklikum. Was will man mehr?

(OÖN, wruss)

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